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Patientenpower

Gesundheitskompetenzen fördern

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Auch der ehrenamtliche Verwaltungsrat der TK setzt sich mit der Frage auseinander, welche Kompetenzen im künftigen Gesundheitswesen wichtig sind.

Zur Digitalisierung im Gesundheitswesen gehört nicht nur, die technische Infrastruktur zu schaffen, sondern auch die Menschen, um die es geht, mit der fortwährenden Veränderung nicht allein zu lassen. Auf seiner Septembersitzung forderte deshalb der ehrenamtliche Verwaltungsrat im Rahmen einer Resolution, in allen aktuellen Initiativen zur Digitalisierung des Gesundheitswesens auch die „digitale Gesundheitskompetenz“ zu verankern.

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„Ein zunehmend digitales Gesundheitswesen erfordert die entsprechenden Kompetenzen bei den Patientinnen und Patienten.“

Dominik Kruchen, alternierender Vorsitzender des TK-Verwaltungsrats

Geprüfte Gesundheitsinformationen

„Ein zunehmend digitales Gesundheitswesen erfordert die entsprechenden Kompetenzen bei den Patientinnen und Patienten. Sie müssen auch im Gesundheitssystem der Zukunft in der Lage sein, Souverän der eigenen Gesundheit zu sein“, sagt Dominik Kruchen, alternierender Vorsitzender. Das Gremium setzt sich für eine Stärkung der Gesundheitskompetenz aller Versicherten ein. Zudem müsse die Fähigkeit gefördert werden, digitale Lösungen im Sinne der Gesundheits- und Krankheitskompetenz zu nutzen. Wichtig seien auch, die Nutzerorientierung und Qualitätsprüfung von Informationsangeboten zum Thema Gesundheit sowie die Förderung der Medienkompetenz.

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